Der Islam gegen den Rassismus Arabisch Trotz des technischen, technologischen und kulturellen Fortschritts auf der Welt im 21. Jahrhundert und trotz der Verbreitung von Menschenrechtsordnungen an jedem Ort ist der Rassismus in jedem Land der Welt verbreitet. Der Islam bekämpft den Rassismus in jeglicher Form: So ist die Grundlage der Beziehung zwischen den Menschen im Islam das Kennenlernen und Unterstützen, egal wie unterschiedlich ihre Hautfarben, Sprachen oder Länder sind. Allah - erhaben ist Er - sagte im gewaltigen Quran: "„O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem…
Trotz des technischen, technologischen und kulturellen Fortschritts auf der Welt im 21. Jahrhundert und trotz der Verbreitung von Menschenrechtsordnungen an jedem Ort ist der Rassismus in jedem Land der Welt verbreitet.
Der Islam bekämpft den Rassismus in jeglicher Form:
So ist die Grundlage der Beziehung zwischen den Menschen im Islam das Kennenlernen und Unterstützen, egal wie unterschiedlich ihre Hautfarben, Sprachen oder Länder sind.
Der Islam untersagt die Unterscheidung zwischen den Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe oder ihrer Sprache.So hat der Islam zwischen Suhayb dem Römer, Salman dem Perser, Bilal dem Abessinier und 'Umar dem Araber vereint!
Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:„O ihr Menschen, wahrlich euer Herr ist Einer und euer Vater ist einer. Wahrlich der Araber hat keinen Vorzug gegenüber dem Nichtaraber und der Nichtaraber hat keinen Vorzug gegenüber dem Araber. Der Rote hat keinen Vorzug gegenüber dem Schwarzen und der Schwarze hat keinen Vorzug gegenüber dem Roten, außer durch die Gottesfurcht.“Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:„Ihr seid die Söhne Adams und Adam stammt aus Erde.“Und er sagte:„Zu uns gehört nicht jener, der zu Nationalismus aufruft. Und zu uns gehört nicht jener, der aufgrund von Nationalismus kämpft. Und zu uns gehört nicht jener, der auf dem Nationalismus stirbt.“
Der Islam macht keinen Unterschied zwischen den Menschen aufgrund ihrer sozialen Stellung.So unterscheidet er nicht zwischen dem Reichen und dem Armen, zwischen dem Starken und dem Schwachen, zwischen dem Schönen und Hässlichen und auch nicht zwischen dem Führer und dem Bediensteten.Vielmehr ist der Maßstab für den Vorzug der Menschen die Furcht vor Allah, die rechtschaffenen Taten und das Befolgen Seiner Befehle.
Ein Mann ging am Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - vorbei. Da sagte er zu einem Mann, der neben ihm saß:„Was denkst du über diesen?“ Er sagte: „Er ist ein Mann der geehrtesten Leute. Bei Allah, für diesen ist würdig, dass er verheiratet wird, wenn er um die Hand (einer Frau) hält, und wenn er Fürsprache einlegen will, wird es ihm gewährt.“ Da schwieg der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bis ein weiterer Mann vorbeiging. Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu ihm: „Was denkst du über diesen?“ Da sagte er: „O Gesandter Allahs, dieser Mann gehört zu den bedürftigen Muslimen. Für diesen ist würdig, dass er nicht verheiratet wird, wenn er um die Hand (einer Frau) bittet, wenn er Fürsprache einlegen will, dann wird es ihm nicht gewährt und wenn er spricht, wird nicht auf seine Aussage gehört.“ Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Dieser (zweite) ist besser als die Erde gefüllt mit diesem (ersten).“
Der Islam lehnt den Rassismus auch bei der Ausführung der Strafen ab,
denn wer ein Verbrechen begeht, der wird hierfür bestraft, unabhängig von seiner Hautfarbe, seinem Ansehen, seiner Abstammung oder seiner Nähe zum Richter.
Wer sich die Gottesdienste im Islam anschaut, der wird vorfinden, dass zu ihren besten die Bekämpfung des Rassismus gehört.
Im Gebet beispielsweise stehen in einer einzigen Reihe der Weiße neben dem Schwarzen, der Araber neben dem Nichtaraber, der Bedürftige neben dem Reichen und der Direktor neben dem Angestellten!
Und der Vorbeter der Menschen im Gebet könnte ein bedürftiger Mann sein, der in einer niedrigen Position arbeitet, und hinter ihm könnte ein Arzt, ein Offizier und jemand mit hoher Stellung beten. Dies nur aus dem Grund, weil er derjenige unter ihnen ist, der das Buch Allahs am besten lesen kann.
Bei der Pilgerfahrt wirst du Millionen Menschen vorfinden: den Reichen und den Bedürftigen, den Angesehenen und den Niedrigen, den Weißen und den Schwarzen, den Araber und den Nichtaraber, den Herrscher und den Beherrschten. Sie alle sind an einem Ort, zu einer Zeit, in einer Kleidung, für ein Ziel und unter einem Motto, sie rufen einen Herrn und sie folgen einem Propheten. So verschwinden die Unterschiede der Sprache, der Hautfarbe und der Regionen zwischen den Muslimen.
Dadurch wird die Einheit des Glaubens und der islamischen Geschwisterlichkeit verwirklicht, und der Rassismus wird in dieser gewaltigen Zeit abgelehnt.
Beim Fasten wirst du vorfinden, dass die Muslime trotz der Unterschiede in ihren (sozialen) Schichten, ihren Hautfarben und Abstammungen allesamt zu einer Zeit fasten:Wenn der Gebetsruf zum Morgengebet ertönt, dann unterlassen alle das Essen und das Trinken.Und wenn der Gebetsruf zum Abendgebet ertönt, dann brechen sie ihr Fasten. Es ist niemandem erlaubt, nach dem Gebetsruf des Morgengebets oder vor dem Gebetsruf des Abendgebets zu essen oder zu trinken, unabhängig von seiner Hautfarbe, seinem Land und seiner Stellung.
Zudem gehört Rassismus zum Hochmut, vor dem der Islam warnt. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:„Derjenige, in dessen Herzen sich ein Senfkorn an Hochmut befindet, wird das Paradies nicht betreten.“Und er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:„Wahrlich Allah offenbarte, dass ihr bescheiden sein sollt, damit keiner sich über den anderen stellt und keiner hochmütig gegenüber dem anderen ist.“
Im Islam ist der Maßstab für den Vorzug der Menschen die Gottesfurcht und die rechtschaffenen Taten und nicht die vererbte Abstammung oder andere Dinge, durch welche die Menschen sich bevorzugter betrachten. So wie Allah - erhaben ist Er - im Quran sagte:„Wahrlich, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch.“[Al-Hujurat:13]
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Arabisch Die Botschaft des Islams ist das Siegel der himmlischen Botschaften. Somit ist der Islam die Religion, mit der Allah für die Menschen zufrieden ist. Der Erhabene sagte: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden.“ [Al-Ma'idah:3] Und Muhammad ist der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und das Siegel der Propheten. Aus diesem Grund wurde er zu allen Menschen entsandt. So sagte der Erhabene: „Sag: O ihr Menschen, ich bin der Gesandte Allahs an euch alle.“ [Al-A'raf:158]…
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Beweise für die Existenz Allahs - erhaben ist Er Arabisch Um den Gott bestimmen zu können, dem mit Gewissheit zusteht, dass Ihm gedient wird, müssen wir zuerst bestimmen, wer dieses weite Universum und uns auf diese einzigartige Weise und mit endloser Genauigkeit erschaffen hat. Denn wenn wir wissen, wer dieses Universum mit all seinen Teilen erschaffen hat, dann werden wir uns einig darüber sein, dass Er Derjenige ist, Dem alleinig die Anbetung zusteht und Der keinen Teilhaber hat. Selbst diejenigen, die bestätigen, dass es einen Schöpfer gibt, jedoch neben Ihm anderen dienen, begehen in…
Der Islam ist die Religion vom Herrn der Weltenbewohner
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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Wer ist dein Herr? Das ist die gewaltigste Frage, die existiert. Ebenso ist es die wichtigste Frage, dessen Antwort der Mensch kennen muss. Unser Herr ist Derjenige, Der die Himmel und die Erde erschuf. Er sandte vom Himmel Wasser herab und ließ dadurch Früchte, Bäume und Nahrung für uns und für die Tiere, von denen wir uns ebenfalls ernähren, hervorkommen. Er ist es, Der uns und unsere Vorväter erschuf. Er erschuf alles und machte die Nacht und den Tag. Er machte die Nacht zur Zeit des Schlafens und Ruhens und den Tag zur Zeit des Strebens…