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‚Keiner von euch glaubt, bis seine Neigung dem untergeordnet ist (und folgt), womit ich gekommen bin.‘“

Von Abu Muhammad 'Abdullah Ibn 'Amr Ibn Al-'As - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:

‚Keiner von euch glaubt, bis seine Neigung dem untergeordnet ist (und folgt), womit ich gekommen bin.‘“

«لَا يُؤْمِنُ أَحَدُكُمْ حَتَّى يَكُونَ هَوَاهُ تَبَعًا لِمَا جِئْتُ بِهِ».

Wir haben dies in „Kitab Al-Hujjah“ mit einer authentischen Überlieferungskette berichtet
An-Nawawi sagte: „Ein authentischer Hadith.“
Erklärung

Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlichte, dass der Mensch kein Gläubiger mit dem vollkommenem, verpflichtendem Glauben („Iman“) ist, bis seine Liebe den Pflichten, Verboten usw. untergeordnet ist, womit der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam. Somit liebt er, was er anbefahl, und hasst, was er untersagte.

Die Lehren aus dem Hadith

Der Hadith stellt eine Grundregel für die Hingabe und Unterwerfung zum (islamischen) Gesetz dar.

Die Warnung des Menschen davor, dass derjenige, der den Verstand oder die Gewohnheit (der Menschen) zum Maßstab macht und gegenüber dem bevorzugt, womit der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam, keinen (vollständigen) Iman besitzt.

Es ist verpflichtend, in jeder Sache mit der islamischen Gesetzgebung zu urteilen, da er sagte: „womit ich gekommen bin.“

Der Glaube („Iman“) steigt durch die Gottesdienste und sinkt durch die Sünden.

Literaturverzeichnis
Mehr (5)

الحجة على تارك المحجة لأبي الفتح نصر بن إبراهيم المقدسي.

برقم (25).

فتح الباري لابن حجر (13/289).

جامع العلوم والحكم (3/1146).

شرح النووي على مسلم (1/77).