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417 Hadithe

Enzyklopädie der prophetischen Hadithe

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„Die Religion ist aufrichtiger Rat („Nasihah“)!“ Wir fragten: „Gegenüber wem?“ Er sagte: „Gegenüber Allah, Seinem Buch, Seinem Gesandten, den Führern der Muslime und ihrer Allgemeinheit!“
authentisch Überliefert von Muslim
„Das Stillen verbietet das, was die Geburt/Verwandtschaft verbietet.“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
‚Ich rate euch zur Furcht gegenüber Allah und zum Gehorsam und zur Folgsamkeit, selbst wenn ein Sklave als Befehlshaber über euch bestimmt wird. Denn wahrlich, wer von euch (lange) leben wird, der wird viel Uneinigkeit sehen. So befolgt meine Sunnah und die Sunnah der rechtgeleiteten Kalifen! Beißt euch mit euren Backenzähnen daran fest! Und hütet euch vor den Neuerungen in der Religion; denn wahrlich, jede Neuerung in der Religion ist Irreleitung!‘“
authentisch Überliefert von Abu Dawud und At-Tirmidhi
‚Die Reinheit ist die Hälfte des Glaubens („Iman“). (Die Worte) Alhamdulillah (alles Lob gebührt Allah) füllt die Waage, und Subhanallah (erhaben/gepriesen ist Allah) und Alhamdulillah füllen - oder füllt -, was zwischen Himmel und Erde ist. Und das Gebet ist Licht, die Pflichtabgabe („Zakah“) ist ein (Glaubens-)Beweis, die Geduld ist Erleuchtung und der Quran ist ein Argument für dich oder gegen dich. Alle Menschen gehen morgens hinaus als Verkäufer ihrer Seele, wobei sie entweder befreit oder ruiniert wird.‘“
authentisch Überliefert von Muslim
‚Der Mensch füllte nie ein schlimmeres Gefäß als den Magen. Dem Sohn Adams genügen einige (wenige) Bisse, die seinen Rücken aufrechterhalten. Doch wenn es unbedingt sein muss (mehr zu essen), dann soll ein Drittel (seines Magens) für sein Essen sein, ein Drittel für sein Trinken und ein Drittel für sein Atmen (d. h. es soll leer bleiben).‘“
authentisch Überliefert von Imam Ahmad, At-Tirmidhi, An-Nasai und Ibn Majah
‚Lasse das, was Zweifel in dir weckt, für das, was keine Zweifel in dir weckt.‘“
authentisch Überliefert von At-Tirmidhi und An-Nasai
„Würde den Menschen entsprechend ihrer Behauptungen gegeben, so würden manche den Besitz und das Blut anderer für sich (als erlaubt) beanspruchen. Jedoch obliegt die Erbringung des Beweises demjenigen, der etwas behauptet, und der Eid obliegt demjenigen, der etwas leugnet.“
gut Überliefert von Al-Bayhaqi und anderen. Ein Teil davon findet sich in den beiden „Sahih-Werken“
„Wahrlich, zu dem, was die Menschen von den Worten des anfänglichen Prophetentums erreicht hat, gehört: ‚Wenn du dich nicht schämst, so mach, was du willst.‘“
authentisch Überliefert von Al-Bukhari