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417 Hadithe

Enzyklopädie der prophetischen Hadithe

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‚Ein guter Traum ist von Allah, und ein böser Traum ist vom Satan. Wenn also jemand von euch einen bösen Traum hat, vor dem er sich fürchtet, soll er nach links spucken und bei Allah Zuflucht vor seinem Übel suchen, denn es wird ihm nicht schaden.‘“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
„Der Starke ist nicht derjenige, der jemanden im Ringen besiegt, sondern der Starke ist derjenige, der sich selbst beim Zorn beherrschen kann.“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
„Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ging einst an zwei Gräbern vorbei und sagte: ‚Wahrlich, diese beiden werden gepeinigt und sie werden nicht wegen etwas Großem (einer großen Angelegenheit) gepeinigt. Was einen der beiden angeht, so pflegte er sich während des Urinierens nicht abzuschirmen/ zu schützen. Und was den anderen angeht, so ging er umher und verbreitete üble Nachrede, um die Menschen untereinander zu spalten.‘ Der Prophet nahm dann einen grünen Zweig, brach diesen in zwei Hälften und steckte eine davon in jedes Grab. Sie (die Gefährten) sagten daraufhin: ‚O Gesandter Allahs, warum hast du dies getan?‘ Er sagte: ‚Auf dass dieses ihnen die Pein erleichtern möge, solange die beiden Zweigstücke nicht trocken werden.‘“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
„Wer am Tag hundertmal ‚Gepriesen sei Allah und Ihm gebührt das Lob‘ (‚Subhanallahi wa bihamdih‘) sagt, von dem werden seine Sünden genommen, selbst wenn sie wie der Meeresschaum sein sollten.“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
„Wenn einer von euch einen Traum sieht, den er mag, dann ist er von Allah. Er soll Allah dafür lobpreisen und davon erzählen. Und wenn er etwas anderes sieht, das ihm nicht gefällt, dann ist es vom Satan. Er soll bei Allah Zuflucht vor dessen Übel suchen und es niemandem erzählen, denn es wird ihm nicht schaden.“
authentisch Überliefert von Al-Bukhari
„Es gibt keine Strapaze, die den Muslim trifft, keine Krankheit, Sorge, Trauer, nichts, was ihn stört und keinen Kummer - selbst ein Stachel, der ihn sticht - ,außer dass Allah ihm damit etwas von seinen Sünden vergibt.“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
dass ein Wüstenaraber zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam und sagte: „Weise mich auf eine Tat hin, die mich, wenn ich sie vollbringe, ins Paradies bringt.“ Er antwortete: „Du sollst Allah dienen und Ihm nichts beigesellen, das vorgeschriebene Gebet verrichten, die verpflichtende Almosensteuer entrichten und den Ramadan fasten.“ Der Beduine sagte: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich werde diesem nichts hinzufügen.“ Als er wegging, sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - : „Wen es erfreut, einen Mann aus den Leuten des Paradieses zu sehen, der soll diesen ansehen.“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)
‚Wem Allah Gutes will, lässt er die Religion verstehen. Und ich bin nur der Verteiler und Allah gibt. Diese Gemeinschaft wird weiterhin auf dem Befehl Allahs bestehen bleiben, es wird ihnen nicht schaden, wer auch immer gegen sie sein mag, bis Allahs Befehl eintritt.‘“
authentisch Muttafaqun 'Alayhi (Übereinstimmend bei Al-Bukhari und Muslim verzeichnet)